Im Februar 1997 habe ich mich entschlossen etwas gegen die Arbeitslosigkeit zu tun.
Mit der CDU Borken durfte ich den Borkener Zukunftskongress entwickeln.
Ein wesentliches Ziel war neue Arbeit und neue Perspektiven für die Menschen zu finden.
Die Zwischenergebnisse sehen Sie nachfolgend.
In politischen Auseinandersetzungen mit meinen Kollegen mußte ich begreifen, dass neue Arbeit nur durch neue Aufgaben in der Gesellschaft entstehen kann.
Diese Aufgaben müssen für die Menschen so wertvoll und nützlich sein, dass sie Geld dafür ausgeben.
Keine neue Erkenntnis - aber warum setzen wir diese Erkenntnis nicht um?
Dabei ist Innovation der Schlüssel zum Erfolg denn Innovation beschäftigt sich mit den Herausforderungen der Menschheit und versucht diese zu lösen.
Herausforderungen gibt es in dieser Welt genügend wie Sie in Beiträgen unter www.zukunftsspirale.de sehen können.
Insbesondere empfehle ich Ihnen den Vortrag: Es kommt etwas auf uns zu, den ich noch vor dem 11. September vor dem Arbeitskreis Kirche und Wirtschaft beim aiw (www.aiw.de) gehalten habe.
Meine Mission ist:
Dabei zu helfen, möglichst viele
Menschen in die Informationsgesellschaft
zu begleiten
Dieses Beispiel hat der frühere Bundespräsiden Herr Roman Herzog uns vorgemacht. Er hat mit seinem Fest der Ideen gezeigt wie Zukunft entsteht.
Noch auf dem Fest der Ideen habe ich die ersten Unternehmen für Jobzukunft Multimedia im Borkener Vennehof gewinnen können.
Mit Jobzukunft Multimedia habe wir den Gedanken von Roman Herzog weiter entwickelt. Er war Grundlage von ca. 10 verschiedenen Veranstaltungen in den Jahren 1997, 1999 mit mehr als 20.000 Besuchern und vielen hundert Zeitungsartikel.
Viele positive Impulse gingen von diesen Veranstaltungen aus und haben zu weiteren eigenständigen Aktionen geführt. Mir sind über 40 Aktionen bekannt die auf diese Ideen zurückzuführen sind.
Zum Internetauftritt Jobzukunft Multimedia vom November 1998.
Die dort aufgestellten Thesen gelten auch heute noch.
Um zu zeigen, wir sind nicht auf einem alten Stand stehen geblieben sondern wir haben begonnen unsere Ideen umzusetzen zeigen wir hier ein Beispiel aus Handwerksunternehmen.
Weitere Beispiele folgen.
Die Ifg+Zf stellt unter www.ifgzf.de die Methoden zum gesellschaftlichen und technischen Wandel in der Gesellschaft stellt vor.
Leider sind uns im Laufe der Zeit eine Reihe von Dokumenten abhanden gekommen. Dennoch stellen wir Ihnen demnächst hier unsere Planungsmappe vor, die Sie sich kostenlos herunterladen dürfen.
Diese Untelagen werden demnächst ergänzt.
Falls Sie eine Vorabversion benötigen reicht ein Mail an werner.schnappenberger@ifgzf.de
Ich hoffe Sie haben viel Freude an diesen Seiten
Werner Schnappenberger
Zusätzlich möchte ich mit Ihnen in der Borkener Zukunftswerkstatt (www.zukunftswerkstatt-borken.de) diskutieren wie wir die Herausforderung der alternden Gesellschaft in Deutschland und Zukunft für die Jugend schaffen.
Impressum| Sitemap | über uns | Stichwortverzeichnis
Copyright (c) 2004 IfG+Zf Institut für Gestaltung und Zukunftsforschung -
- Fontanestr. 52 - 46325 Borken - Tel.: 02861-65526 Fax: 02861-605976 -